Jan
31
Manche Dinge, die andere schon lange wissen oder kennen, habe ich mir erst jetzt erobert. Wie das kommt? Nun, ich war wohl so etwas wie eine Prinzessin, bin direkt vom Elternhaus in die Ehe gegangen. So war ich durchgehend von der Welt abgeschirmt, musste mich, durfte mich aber auch um nichts kümmern. Manchmal war mir das selbst unheimlich, da ich bei den ehemaligen Schulfreundinnen merkte, wie viel lebenstüchtiger die waren, allein verreisten, ihre Jobs organisierten, sich Eigentumswohnungen kauften etc. Nur ich saß bei meinem Mann, alles war geregelt, und ich hätte nicht mal gewusst, wie ich ein Konto eröffnen soll. Arbeiten kam für mich natürlich nicht in Frage, weil ich es nicht "nötig" hatte, so ist es unseren Kreisen nun einmal geregelt.
Dann kam aber der Tag, den ich immer noch mit Roger Willemsen als "den Knacks" bezeichne. Ich wollte das Hemd meines Mannes in die Waschmaschine legen, und aus der Brusttasche fiel ein Zettel heraus. "War das eine schöne Nacht! B." Das Gefühl von Kälte, Angst und dann auch Wut können sich wohl alle vorstellen, denen schon einmal etwas Ähnliches widerfahren ist, ein dienstreisender und fremdgehender Mann. Was sollte ich tun? Ich habe das einzig Richtige getan, bin dann erst einmal zu meiner Freundin Sandra gezogen, weil ich zu meinen Eltern mit 36 nun wirklich nicht mehr zurück wollte. Dann habe ich bei ihr im Haus eine Wohnung gefunden, mir einen Job in einer Boutique gesucht und mich neu ausgerichtet. Nun recherchiere ich viel, arbeite mich durch Dienstleister, Details wie DSL, hindurch und habe unter www.dsl-anbieter.com/dsl-tarife/dsl-flatrate.html ein gutes Angebot gefunden. Spät, aber nicht zu spät.
Dann kam aber der Tag, den ich immer noch mit Roger Willemsen als "den Knacks" bezeichne. Ich wollte das Hemd meines Mannes in die Waschmaschine legen, und aus der Brusttasche fiel ein Zettel heraus. "War das eine schöne Nacht! B." Das Gefühl von Kälte, Angst und dann auch Wut können sich wohl alle vorstellen, denen schon einmal etwas Ähnliches widerfahren ist, ein dienstreisender und fremdgehender Mann. Was sollte ich tun? Ich habe das einzig Richtige getan, bin dann erst einmal zu meiner Freundin Sandra gezogen, weil ich zu meinen Eltern mit 36 nun wirklich nicht mehr zurück wollte. Dann habe ich bei ihr im Haus eine Wohnung gefunden, mir einen Job in einer Boutique gesucht und mich neu ausgerichtet. Nun recherchiere ich viel, arbeite mich durch Dienstleister, Details wie DSL, hindurch und habe unter www.dsl-anbieter.com/dsl-tarife/dsl-flatrate.html ein gutes Angebot gefunden. Spät, aber nicht zu spät.
