Mär 31
Ich hätte nie gedacht, dass ich verkehrstechnisch gesehen einmal ein Problem bekommen könnte. Ich bin seit fast 20 Jahren ohne irgendeinen Verkehrsunfall durchs Leben bekommen. Das ist eine Tatsache, die einen auch darin bestärkt, dass man keine Rechtsschutzversicherung mit einem Verkehrsrechtsschutz benötigt. Folglich hatte ich auch noch nie in meinem Leben eine dementsprechende Versicherung, die mich bei Rechtsstreitigkeiten durch sonst welche Verkehrsunfälle schützt. Eine normale Rechtsschutzversicherung hingegen habe ich schon jahrelang und seit Anfang diesen Jahres habe ich diese nun auch mit einer Verkehrsrechtsschutz aufgestockt. Der Grund ist, dass mir etwas Blödes passiert ist. Auf einem simplen Parkplatz, mitten am Tag hatte mich ein anderer PKW beim Rückwärtsausparken angefahren. Ich stand in dem Moment frontal hinter ihm, allerdings ungefähr 3-4 Meter. Doch der andere PKW kam rückwärts so schnell aus der Parklücke geschossen, dass ich so schnell nur noch zum Hupen kam. Danach ging irgendwann der Streit los. Ich stand im Leerlauf im eigentlich entsprechend großem Abstand hinter dem anderen PKW. Ich hatte bemerkt, dass er gleich ausparken wollte, darum wartete ich in entsprechendem Abstand. Doch dass jemand so zügig nach hinten aus einer Parklücke fährt, damit rechnet doch niemand. Ich also auch nicht. Ich habe mir sofort einen Termin bei einem Anwalt Verkehrsrecht Leipzig gesucht. In Leipzig haben wir zum Glück genug davon. Dass ich Schuld gehabt haben sollte, konnte ich jedenfalls nicht eingestehen, denn ich hatte mit genug Abstand einfach nur gewartet, dass die Parklücke gleich frei wird. Mein gewählter Anwalt Verkehrsrecht Leipzig konnte dies der Versicherung des für mich blinden Autofahrers genügend aufzeigen. Als Beweis dienten uns dabei die Schäden, welche jeweils an den PKWs entstanden waren. Zum Glück gibt es die Physik und zum Glück hatte ich einen erfahrenen Rechtsanwalt Verkehrsrecht beauftragt.

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Dez 20
Ich weiß, dass es nicht rühmlich ist, aber ich gehöre zu der Gruppe von Autofahrern, denen man einen Bleifuß unterstellt. Ich fahre prinzipiell zu schnell. Wenn in einer Ortschaft ein Auto mit einer Geschwindigkeit von 60 Kilometern pro Stunde vor mir fährt, nehme ich es schon als Bremsklotz war und muss mich zusammenreißen, um nicht zu überholen. Ich bin mir nicht sicher, warum ich stets schneller als erlaubt fahre. Irgendwie hat sich das einfach so entwickelt, vielleicht auch, weil ich ein Mensch bin, der prinzipiell zu spät losfährt und deswegen immer unter Zeitdruck steht.
Im Moment sieht es so aus, als würde ich das erste Mal wegen dieses Verhaltens Probleme bekommen. Ich bin in den vergangenen Monaten zwei Mal geblitzt worden. Jedes Mal war ich zwischen 25 und 30 Kilometer pro Stunde zu schnell. Ein Strafzettel ist bereits angekommen. Noch muss ich nur ein Bußgeld bezahlen und bekomme Punkte in Flensburg. Sollte der Zweite auch ankommen, wovon ich ausgehe, würde das ein Fahrverbot bedeuten. Und das käme einer absoluten Katastrophe gleich. Ich wohne in einem kleinen Dorf, durch das kaum öffentliche Verkehrsmittel fahren. Ich bin auf meinen Führerschein angewiesen, um auf Arbeit zu kommen. Der Entzug der Fahrerlaubnis hätte also wahrscheinlich weitgehende Konsequenzen. Weil ich das verhindern will, habe ich schon mit der Suche nach einem passenden Anwalt begonnen. Zu meinem Freundeskreis gehört ein Fachanwalt für Familienrecht, der sich nach einem passenden Advokaten für mich umsehen will. Ich habe auch selbst schon im Internet nach jemandem gesucht, der sich als Fachanwalt Verkehrsrecht als Spezialgebiet ausgesucht hat, konnte aber keinen geeigneten Kandidaten finden.


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