Dez 22
Nun ist es raus: Ich habe einen negativen Schufa-Eintrag. Habe ich nun überhaupt keine Chance auf eine Kreditkarte? Oder doch? Wie mir das Portal http://www.kreditkarte.net/prepaid-kreditkarten/ offenbart hat, kann ich trotzdem eine Kreditkarte beantragen. Auch wenn es nur eine Kreditkarte auf Prepaid-Basis ist. Dabei habe ich die Gewissheit nun, dass sich die Prepaid Kreditkarte auf den ersten Blick nicht von einer klassischen Kreditkarte unterscheidet. Ausgegeben wird die Kreditkarte inzwischen von allen großen Kreditkartenunternehmen. Sie erfährt dabei weltweit eine ebenso hohe Akzeptanz, wie auch die herkömmliche Kreditkarten. Auch im Internet kann die Prepaid Kreditkarte eingesetzt werden. Was mir allerdings dringend angeraten wurde von Freunden ist der Vergleich der Angebote. Diese können durchaus unterschiedlich sein, was die Kreditkartengebühr angeht.

Funktionsweise der Prepaid Kreditkarte
Ich war zwang anfänglich nicht gerade begeistert von der Prepaid Kreditkarte, doch inzwischen bin ich von ihr überzeugt. Diese Kreditkarte funktioniert dabei auf Guthabenbasis. Und dies bedeutet, dass ein Betrag auf die Kreditkarte einbezahlt sein muss, der dann zum Ausgeben zur Verfügung steht. Im Sinn einer klassischen Kreditkarte ist eine Überziehung nicht möglich. Geld kann nur ausgegeben werden, wenn es sich um eine Kreditkarte handelt, die noch Guthaben ausweist. Auf diese Weise besteht jedenfalls keine Gefahr, dass ich mich überschulde. Eine monatliche Abrechnung wie bei der normalen Kreditkarte gibt es auch nicht. Die in Anspruch genommenen Beträge kann man aber trotzdem einsehen.

Ich kann die Prepaid Kreditkarte jedem empfehlen, der einmal Probleme hat mit der Schufa. Und ich bin darüber sehr froh, dass ich dennoch in den Genuss von einem derartigen bargeldlosen Zahlungsmittel gekommen bin.

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Geschrieben von Sebastian

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Jan 14
Mein Bruder arbeitet bei einer Firma, welche Fahrstühle baut. Dadurch ist er ständig auf Montage, was seine langjährige Freundin so langsam ziemlich stark stört. Er ist jetzt 29 und macht seinen Job schon eine ganze Weile. Weil er nun den Druck von seiner Freundin bekam, die sich immer unzufriedener über die Umstände äußert, welche sein Montagejob mit sich bringt, will er sich ihr zu Liebe beruflich endlich verändern. Das hatte er auch mehrmals bereits schon mit sehr vielen Bewerbungen bewiesen und so schließlich versucht, eine geeignetere berufliche Position zu finden. So erzählte er mir letzte Woche. Gefruchtet hat keine seiner Bewerbungen. Darum ist er nun bereits am überlegen, ob er sich selbstständig macht. Ich hatte ihn gleich mit gekräuselter Stirn angeschaut und hinterfragt, womit er sich denn selbstständig machen wollte. Als gute Lösung sieht er es wohl, wenn er eine Art Hausmeisterleistung inklusive Reinigungsleistungen mit anbietet. Beruflich gesehen stelle ich mir das für ihn nicht gerade aufsteigend vor, sondern eher absteigend, zumal er nicht mal sicher hat, dass das Ganze auch gut läuft. Hausmeister und Reinigungsdienstleister, die gibt es doch fast flächendeckend schon wie Sand am Meer. Dazu kommt, dass er dazu wohl nicht mal ohne einen Kredit für Handwerker auskommt, denn große Ersparnisse hat mein Bruder mit seiner Freundin nun auch noch nicht. Und wenn die Banken dann von seinem Konzept erfahren, bin ich mir nicht so ganz sicher, ob die ihm einen ihrer Kredite für Handwerker überhaupt geben würden. Nun will er sich die kommende Woche dazu schlau machen. Den ersten Termin bei einer Bank hat er deswegen bereits im Terminplaner. Ich drücke ihm natürlich die Daumen, dass er einen der Kredite für Handwerker bekommt und alles dann nach Plan verläuft. Aber leicht wird er es nicht haben.

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Nov 15
Bevor ich freiberuflich tätig werden wollte, bin ich nicht drum herum gekommen, vielen Fragen erst mal genauer auf den Grund zu gehen. So hatte ich mich unter anderem auch an den für die Freiberufler zuständigen Bundesverband gewendet. Die hatten es sich zur Aufgabe gemacht, Leuten wie mir bei Ihrer Gründung zu helfen. So wurde mir dort damals unter anderem erklärt, dass Freiberufler nicht gleich Freiberufler ist. Heute für mich undenkbar, aber damals war mir nicht bekannt, dass man nach vier verschiedenen Freiberuflergruppen unterscheidet. Es gibt neben den freien künstlerischen, publizistischen und pädagogischen Berufen auch noch drei andere. Zu der eben genannten gehöre ich. Die anderen sind für Freiberufler, welche sich in die Gruppe der Heilberufe, der beratenden Berufe und in die Gruppe der technischen und naturwissenschaftlichen Berufe eingruppieren. Je nach dem als was man sich selbstständig macht, so wird man also in eine der vier Freiberuflergruppen einsortiert. Dass ich als Journalist natürlich nicht in die der freien Heilberufe gehöre, leuchtete nicht nur mir ein, aber die genaue Bezeichnung der existierenden Freiberuflergruppen hatte ich als Anfänger damals noch nicht gekannt gehabt. Jedenfalls bin ich beim Bundesverband richtig toll beraten worden. Bei formellen ersten Schritten wurde mir wirklich sehr geholfen. Danach hatte ich mich beim Finanzamt gemeldet, um meine freiberufliche Tätigkeit anzumelden. Notwendig erwies sich für mich auch ein Kredit für Freiberufler. Wie sagt man doch? Ohne Moos nichts los. Gerade zu Beginn hatte ich einen guten finanziellen Spielraum als notwendigen Puffer erachtet. Wie sich bewahrheitete, hatte ich den Kredit für Freiberufler am Anfang in der Startphase wegen noch zu geringem Auftragsvolumens tatsächlich auch benötigt. Mittlerweile bin ich ein alter Journalistenhase und meinen Kredit habe ich zum Glück schon lange abbezahlt.

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