Okt 12
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie man eine Autoversicherung kündigen kann, hat man mir gesagt. Grundsätzlich gilt, dass die Autoversicherung zum 30. November gekündigt werden kann. Es sei denn es liegt eine Beitragserhöhung der Versicherung vor oder die Versicherung erhöht den Beitrag aufgrund von einem Schadensereignis. An was ich denken muss ist jedoch, dass die Kündigung wenn eine ordentliche Kündigung zum Jahresende erfolgen soll, diese auch wirklich bis zum 30. November vorliegt. Hierfür genügt ein formloser Brief, mit einem Wortlaut wie "Hiermit kündige ich meine Kfz-Versicherung mit der Versicherungsnummer fristgerecht zum 30.11." Was ich nicht vergessen darf drauf zuschreiben ist, dass die Versicherung mir den Eingang dieses Kündigungsschreibens bestätigen soll. Das aktuelle Datum und auch die Unterschrift darf ich natürlich nicht vergessen. Die Kündigung werde ich mit Einschreiben senden.

Erst neue Versicherung suchen
Nun hatte der Wechsel der Versicherung nicht geklappt, weil ich Datum und die Unterschrift vergessen und zudem war ich auch noch einige Tage später dran mit der Kündigung. Außerdem hatte ich den Fehler gemacht, dass ich mir keine neue Versicherung zuvor gesucht hatte. Aufgrund der Tatsache, dass ich einen Onlinevergleich und einen Onlineabschluss machen kann auch bei der Autoversicherung, achte ich dieses Mal darauf, dass ich dieses Mal alles richtig mache.

Durch den Vergleich der Angebote hoffe ich natürlich, dass ich jede Menge Geld sparen kann. Ich hoffe auf einige hundert Euro gegenüber dem bisherigen Beitrag. Ein Freund hat mir einen Tipp gegeben. Ich soll es doch mal auf dem Portal http://www.kfz-rechner.net/kfz-versicherung/kfz-versicherung-kuendigen/ versuchen. Hier kann ich ganz bequem einen Vergleich der Angebote durchführen und auch online abschließen. So gerade ich sicherlich dieses Jahr nicht in Zeitnot.

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Geschrieben von Sebastian

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Jan 29
Ich hatte ja lange gezögert, ob ich mir tatsächlich ein GPS-Ortungssystem kaufen sollte. Immerhin fahre ich "nur" eine Mercedes A-Klasse, und ich hatte nicht vor, mir neben meinen Handy- und Festnetzverträgen noch weitere monatliche Kosten für irgendwelche dubiosen Ortungsportale aufzuhalsen. Aber nachdem ich im Netz sehr viel herumgesucht hatte (natürlich auch auf im-auto.de), bin ich schließlich auf das Angebot von www.gps2all.de gestoßen. Dort bekommt der Kunde ein Komplettpaket, bei dem nur sehr geringe Folgekosten anfallen - nämlich nur die SMS-Gebühren für die Positionsnachrichten zwischen Peilsender und PC (nur 3 Cent pro SMS!) Alles Weitere ist im Lieferumfang bereits enthalten. Mit dem beiliegenden Modem - ich kannte sowas bisher nur unter dem Namen "Internet Stick" -kann mein Laptop nun sogar SMS senden und empfangen.

Da ich nicht allzu bewandert bin, was Werkeln am Auto angeht, habe ich mich nicht für den GPS-Sender zum Festeinbau mit externen Antennen für den Mobilfunk- und GPS-Empfang entschieden, sondern für den sogenannten Universaltracker, ein kleines Kästchen mit netten LEDs auf der Vorderseite, das ich beim Aussteigen auch in die Hosentasche stecken kann. Gleich nachdem das Paket eintraf, habe ich alles ausgepackt und ausprobiert. Der GPS-Empfang war bei meinem ersten Test im Garten sofort da, und nachdem ich das Modem in den USB-Port meines Laptops gesteckt hatte, wurde nach ein wenig Installationsarbeit auch sofort das Ortungsprogramm gestartet. In der Software kann ich nun jederzeit auf den Ortungsbutton klicken und bekomme innerhalb von Sekunden die genaue Position des Senders -also meines Autos - in einer Karte auf dem Bildschirm angezeigt. Leichter geht's wirklich nicht.

Meine Meinung zur GPS-Ortung: Das hatte ich mir wirklich komplizierter vorgestellt. Wenn mir jetzt tatsächlich mal jemand mein Auto klauen sollte, kann ich den Langfinger überall wieder aufspüren... und nein, ich verrate nicht, wo ich den Sender in meinem Auto versteckt habe! :-)

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Geschrieben von Sebastian

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Nov 20
Vor wenigen Tagen erhielt ich die Beitragsrechnung für meine Kfz Versicherung im kommenden Jahr. Auf den ersten Blick haben sich die Beiträge für diese Versicherung reduziert. Bei genauerer Betrachtung ist mir jedoch aufgefallen, dass die Versicherung heimlich die Beiträge erhöht hat. Ich weiß, das klingt verwirrend, ist aber ganz einfach zu erklären. Dadurch, dass sich meine Schadensfreiheitsklasse verbessert hat und damit mein Prozentsatz von 45 auf 40 Prozent gesunken ist, musste meine Versicherung günstiger werden.

Im Vergleich zum Vorjahr ist sie jedoch bei einer Einordnung zu 45 Prozent gestiegen. Aus diesem Grund habe ich natürlich sofort einen Versicherungsvergleich auf check24.de durchgeführt und geschaut, ob ich Beiträge sparen kann. Ich musste dabei feststellen, dass die günstige Autoversicherung bei dieser Berechnung rund 200 Euro im Jahr weniger kostet. Aus diesem Grund nahm ich mein Kündigungsrecht in Anspruch. Es stellte sich jedoch die Frage, ob ich grundsätzlich neben der ordentlichen Kündigung ein Sonderkündigungsrecht nutzen könnte.

Aus diesem Grund habe ich mich informiert und festgestellt, dass jeder Versicherungsnehmer bei einer versicherungsbedingten Beitragserhöhung, die also nicht durch den Schadensverlauf oder ähnliches begründet ist, generell ein Sonderkündigungsrecht hat. Gleiches gilt aber auch, falls die Versicherung einen Schaden regulierte. Hier kann der Versicherungsnehmer sogar unterjährig das Sonderkündigungsrecht beanspruchen. Nachteilig kann es hier aber sein, dass die Versicherung nicht immer die Beiträge zurückerstattet. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, sich immer ausführlich über die Auswirkungen der Kfz Sonderkündigung zu informieren. Ich selbst würde nach einem Unfall nicht übereilt eine Kündigung aussprechen.

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Geschrieben von Sebastian

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Jun 24
Auch neu am X6 ist die mit DCP abgekürzte Lenkdynamisierung, soll heißen; die Dynamic Performance Control lässt bei einer Kurve den äußeren Reifen schneller Drehen, sodass man schneller und enger um die Kurve kommt was entscheidend zum Sportscar Gefühl beiträgt und den neuen BMW von allen anderen unterscheidet. Was diesen Kraftprotz ebenfalls zum Sonderling macht ist der geplante Einsatz eines Hybridantriebs, erstmals in einem BMW, bei diesem Sports Activity Coupé. Diese Kombination aus Benziner und Strom-betriebenem Geländesportwagen soll wohl später für die jetzigen Modelle entschuldigen die nicht nur einen hohen Spritverbrauch aufzeigen sondern mit 299 g/km CO2 Ausstoß nicht grade die Umweltfreundlichsten sind.


Doch genug von der Maschine, wie sieht es mit den Menschen aus? Die Vordersitze bieten weitgehend angenehmen Komfort und im Kofferraum ist dank flexiblem Sitzsystem zwischen 570 und 1450 Liter Stauraum Platz um einen ausgiebigen Bergtrip oder eine Zeltwoche im Wald einzupacken. Dafür kommen die hinten sitzenden Mitfahrer etwas zu kurz, das Dach scheint einem auf dem Kopf zu fallen und beim Einstieg sieht man meist aus wie die L-Figur in Tetris. Da wir klar, dass mit einem Sports Activity Coupé nicht nur die Vorteile aller Gattungen aufeinandertreffen konnten, sondern sich auch Nachteile einschleichen mussten, die das Euphoriegefühl in Erwartung einer fahrbaren Käsepizza dann doch etwas trübt.

Alles in Allem ist der BMW X6 eine gelungene und innovative Kreation die so manchem Autonarr eine Gänsehaut verpassen dürfte. Kraftvolle Maschine und chices Design abgerundet mit neuster Technik und Einzigartigkeits-Bonus. Die fahrbare Pizza die auf jeden Fall Lust auf mehr macht und mit Sicherheit niemanden enttäuschen dürfte der auf jede Menge purem Fahrspaß aus ist.

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Geschrieben von Sebastian

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