Apr
18
Schon als kleines Kind nannten mich meine Freundinnen immer "Miss Marple". Diesen Namen hatte ich mir verdient weil ich immer alles hinterfragte und auch erst dann Ruhe gab wenn ich den "Fall" gelöst hatte. Ganz klar, dass ich später einmal einen Beruf ausüben würde bei dem ich auch schwierige Fälle lösen könnte. Einen langweiligen Job wo ich den ganzen Tag gelangweilt am Schreibtisch sitze wäre rein gar nichts für mich. Ich brauche Action und Abwechselung.
Eher durch Zufall brachte mich ein Freund meines Bruders auf die Idee KFZ-Sachverständiger zu werden. Im ersten Moment wußte ich zwar gar nicht was ein KFZ-Sachverständiger denn so macht, ich informierte mich dennoch bei den Blindow Schulen über die Ausbildung und den Beruf. Schnell stellte ich fest, das ein KFZ-Sachverständiger zwar auch am Schreibtisch arbeiten muss, er diesen aber auch verlassen kann um Kundenbesuche zu tätigen oder um Schadensursachen an einem KFZ zu ermitteln.
Allerdings erfuhr ich bei der Blindow Schule, dass die Grundvoraussetzung zur Weiterbildung als KFZ-Sachverständiger eine abgeschlossene Ausbildung zum KFZ-Meister oder KFZ-Ingenieur von Nöten ist. Erst mit diesem Abschluss konnte ich mich später dann auch an der Blindow Schule in Dortmund einschreiben lassen und meinem Traumberuf KFZ-Sachverständiger ein Schritt näher kommen. Dennoch hatte der Besuch der Blindow Schule für mich einen sehr großen Vorteil: Bereits nach fünf Monaten würde ich mein Ziel erreichen.
In der Schule lernte ich viel über Schadensaufnahmen und die daraus resultierenden Bewertungen als auch über die Beweissicherung und die jeweilige Unfallrekonstruktion. Genau das war es, was ich später ganz alleine machen wollte. Die vier Monate Schule gingen auch wirklich sehr schnell um und in meinem einmonatigen Praktikum konnte ich mein Wissen dann endlich in die Tat umsetzen.
Für mich ging bereits im Praktikum wirklich ein Traum in Erfüllung: Ich konnte mich bewegen und musste verschiedene Fakten kombinieren und erst dann konnte ich ein Ergebnis stellen. KFZ-Sachverständiger ist zwar nicht unbedingt ein Beruf für ein Mädchen, aber ich fühle mich pudelwohl.
Eher durch Zufall brachte mich ein Freund meines Bruders auf die Idee KFZ-Sachverständiger zu werden. Im ersten Moment wußte ich zwar gar nicht was ein KFZ-Sachverständiger denn so macht, ich informierte mich dennoch bei den Blindow Schulen über die Ausbildung und den Beruf. Schnell stellte ich fest, das ein KFZ-Sachverständiger zwar auch am Schreibtisch arbeiten muss, er diesen aber auch verlassen kann um Kundenbesuche zu tätigen oder um Schadensursachen an einem KFZ zu ermitteln.
Allerdings erfuhr ich bei der Blindow Schule, dass die Grundvoraussetzung zur Weiterbildung als KFZ-Sachverständiger eine abgeschlossene Ausbildung zum KFZ-Meister oder KFZ-Ingenieur von Nöten ist. Erst mit diesem Abschluss konnte ich mich später dann auch an der Blindow Schule in Dortmund einschreiben lassen und meinem Traumberuf KFZ-Sachverständiger ein Schritt näher kommen. Dennoch hatte der Besuch der Blindow Schule für mich einen sehr großen Vorteil: Bereits nach fünf Monaten würde ich mein Ziel erreichen.
In der Schule lernte ich viel über Schadensaufnahmen und die daraus resultierenden Bewertungen als auch über die Beweissicherung und die jeweilige Unfallrekonstruktion. Genau das war es, was ich später ganz alleine machen wollte. Die vier Monate Schule gingen auch wirklich sehr schnell um und in meinem einmonatigen Praktikum konnte ich mein Wissen dann endlich in die Tat umsetzen.
Für mich ging bereits im Praktikum wirklich ein Traum in Erfüllung: Ich konnte mich bewegen und musste verschiedene Fakten kombinieren und erst dann konnte ich ein Ergebnis stellen. KFZ-Sachverständiger ist zwar nicht unbedingt ein Beruf für ein Mädchen, aber ich fühle mich pudelwohl.
